Berufe rund um die Kosmetik

Viele Frauen haben nur einen Traum. Sie möchten in der Kosmetikbranche arbeiten. Das dies nicht immer ein Zuckerschlecken ist, übersehen viele dabei. Die Branche ist aber ziemlich im Wachsen und es gibt immer mehr Teilbereiche. Unter Kosmetik fällt ja viel mehr als nur Gesichtsmassagen geben und die Menschen verwöhnen. Die harte Arbeit beginnt erst in der Unterschicht. Ein paar gute nerven sollte man haben. Weil leider sind einige Anblicke ziemlich ekelig.

Ausbildung im Kosmetikstudio

Je nach dem, was das Studio alles anbietet, wird man auch alles dort lernen. Zum einen sind das Gesichtsbehandlungen, gezielte Gesichtsmassagen und auch Beratungsfunktionen. Viele Studios bieten auch gleichzeitig Maniküre und Pediküre an. Das es hier nicht nur um Fingernägel anmalen geht, sollte jedem klar sein. Gerade bei der Pediküre muss man sehr vorsichtig sein. Hat jemand kranke Füße und verletzt diesen, kann das sogar sehr lebensgefährlich sein. Vor allem dann, wenn er Diabetes hat. Auch ein Teilbereich in fast jedem Studio ist die Haarentfernung. Meistens wird diese nur an den Beinen und der Bikinizone dort vorgenommen. Auch hier braucht man eine Menge Übung. Der Kunde muss vertrauen in einem haben können. Tut man ihn einmal zu viel weh, war es das auch schon wieder. Neben den Behandlungen selbst, lernt man auch das Schminken. Der Kunde möchte aber auch hier je nach dem beraten werden. Deswegen sollte man sich auch mit dem Thema äußerst beschäftigen. Ein Kosmetikstudio kann sehr spannend sein, aber auch sehr anstrengend. Möchte man das wirklich machen, braucht man Zeit und Geduld. Auch eine ruhige Hand ist hier sehr vom Vorteil.

Kosmetikberaterin

Ein weiterer Teilbereich, ist die Kosmetiberaterin. Solche stehen in der Regel in großen Kaufhäusern und verkaufen ihre Produkte. Manche sind ausgebildete Kosmetikerinnen und andere lernen es direkt bei Schulungen. Mittlerweile hat schon fast jede Produktgruppe einen eigenen Promoter im Geschäft stehen. Die Aufgabe ist hier eigentlich ganz schnell erklärt. Man muss ganz schnell raus finden, welcher Hauttyp vor einem steht. Danach die richtigen Produkte dazu empfehlen und hoffen, dass sie auch gekauft werden. Neben den Standartsachen, gibt es auch noch Sonnencreme und verschieden Cellulitis Tuben. Da kann man auch nochmal seine Beratungsfähigkeiten mitteilen. Das positive an dem Beruf ist. Man muss die Leute nicht wirklich anfassen und kann trotzdem in dieser Branche arbeiten.

Kosmetikvertrieb

Wer einen großen Schnabel hat, wird sicherlich als Vertriebspartner eine Menge Kohle machen. Kosmetikpartys sind der Hit. Frauen lieben Schminke, Cremes und Badezusätze. Wer hier wirklich gut reden kann, hat schon gewonnen. Man darf nur nicht den falschen Weg gehen. Als Vetriebler, sollte man sich nicht auf die Online Präsentationen verlassen. Geld verdient man durch vorführen, nicht durch an werben neuer Verkäufer. Hat man es aber einmal geschafft und einen kleinen Kundenstamm aufgebaut, geht alles so dahin. Stammkunden kaufen in der Regel immer wieder gleiche Sachen und vertrauen auch in neue Produkte. Solch ein Job macht wahnsinnig viel Spaß. Man kann mit dem Auto hin und her kurven. Die Zeit ist auch frei ein teilbar und das Geld stimmt, bei guter Leistung auch.